Einige Eindrücke der Klasse 8b zum Film „Malala – Ihr Recht auf Bildung“

2016 malalaAuch die Klasse 8b unserer Schule besuchte im Rahmen der SchulKinoWoche Bayern den Film „Malala – Ihre Recht auf Bildung“, da auch sie diese Problematik im Lektüreunterricht thematisiert hatte. Einige Eindrücke dieser Schülerinnen und Schüler vom 16.03.2016 können im Folgenden bewundert werden:
Ein Kind, eine Lehrkraft, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern. (Malala) Ein Dokumentation, zwei Stunden - eine Klasse und Frau Oguntke wurden durch diesen schönen Film verändert. (Florian E.)

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Bildung als ein wertvolles Recht - Kinobesuch der Klassen 8c in dem Film „Malala – Ihr Recht auf Bildung“

2106 kino sJedes Jahr findet in einer Schulwoche des Jahres die so genannte SchulKinoWoche Bayern statt, innerhalb welcher Schulklassen Kinovorstellungen zu vergünstigten Preisen in einem Kino in ihrer Nähe besuchen können. Dabei ist das Filmprogramm auf Unterrichtsfächer und lehrplanrelevante Themen abgestimmt. Auch wir, die Klasse 8c des Werdenfels-Gymnasiums, tauschten daher zusammen mit unserer Deutschlehrerin Frau Oguntke während dieser Woche am 14.03.2016 unser Klassenzimmer mit dem Kinosaal und schauten uns den Film „Malala – Ihr Recht auf Bildung“ an, da wir durch eine entsprechende Lektüre im Deutschunterricht darauf gekommen sind.

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Werdenfels-Gymnasiast gewinnt Regional-Entscheid von Jugend-debattiert in der Oberstufe

2016 Jdabtiert sErstmals traten in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zum Oberstufen-Wettbewerb von „Jugend debattiert“ an. Dabei qualifizierten sich Christian König und Lukas Rieger nicht nur als beste Debattanten des WG für den Regionalentscheid Oberbayern-West; in Icking gelang es ihnen auch in das Finale einzuziehen. Nach der 24-minütigen, kontrovers geführten Schlussdebatte zur Frage, ob regionale Dialekte in der Schule unterrichtet werden sollen, kürte die Jury Christian zum Sieger; er vertritt somit - zusammen mit Laura Geisreiter von der FOS in Weilheim - die Region Oberbayern-West beim Landeswettbewerb am 18. April in München. Um dafür gerüstet zu sein, darf Christian zuvor an einem viertägigen Debatten-Workshop in Donauwörth teilnehmen. Lukas beglückwünschen wir zu Platz drei.

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Bundesvorlesetag der 8b

2016 lese sWenn Lesen auf einmal Spaß macht

Am 20. November 2015 fand der bundesweite Vorlesetag statt, an dem sich über 100.000 Vorleser und Vorleserinnen beteiligten. Mit von der Partie waren auch wir, nämlich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b sowie unsere Klassenleiterin und Deutschlehrerin Frau Oguntke.
Die Initiatoren dieser Aktion, DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung, wollen mit dem Vorlesetag ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen, die Freude am Vorlesen wecken und zeigen, wie schön es auch ohne Smartphone sein kann. Mit diesem Vorhaben und mit unterschiedlichen Kinderbüchern in unseren Taschen trafen wir uns am Morgen des Vorlesetages daher vor der Bürgermeister-Schütte-Grundschule von Garmisch-Partenkirchen, um dort die Klasse 3c mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kößler zu besuchen.

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Call me God

Residenztheater: Riesengroße Säle, mehrere Logen, fein angezogenes Publikum in gehobenem Alter, Garderobe. Von wegen! Das Erstaunen war groß als wir den ersten Schritt in den Marstall wagten: Es fielen sofort in schwarz gekleidete Lüftungsschächte und die auf dem Podium neben dem Publikum sitzende Regie auf. Der Saal, den man gar nicht als solchen sondern eher als Kämmerchen wahrnahm, ist sehr spartanisch und trüb ausgestattet, gut zu sehen an den einfachen Holzbänken in die die Zuschauer gepfercht wurden und der dumpfe Container der als Bühne diente. Ein Punkt indem definitiv nicht gespart wurde, ist die wahnsinnig große Anzahl an Scheinwerfern, die über der Bühne wucherten. Diese spartanische Art unterstützte das Stück in dessen Wirkung eine triste, unsichere, gar bedrohliche Umgebung zu schaffen.

Die Zuschauerschaft wird mithilfe eines eitel geschwätzigen Dialogs eines hochemotionalen Mannes, der pausenlos auf diese einredete und die Vorgeschichte der Haupthandlung näherbrachte, knallhart in das Stück geworfen und es gab nicht die geringste Chance das Gesagte zu verarbeiten oder gar zu verstehen. Das Theater baut auf den Serienmorden der „Beltway-Snipern“ auf und verdeutlicht die durchaus kritische Rolle der Medien bei solchen Attentaten. Und plötzlich wie aus heiterem Himmel „BUMM […] Wir haben ein Problem!“ und schon hat sich die Kugel in das Gehirn des Opfers gebohrt und dieses ist schon zu Boden gesunken. Diese Situation wiederholt sich immer wieder in derselben Sequenz und dennoch in einem völlig anderem Schema oder Ausführung. Die tiefgreifenden Fragen zu den Medien und der politischen Situation bei Krisen ziehen sich durch ganze Stück. Warum ziehen Killernachrichten in den Medien größere Kreise als vergleichsweise positive Nachrichten? Weshalb beißen sich Bürger einer spätkapitalistischen Gesellschaftsordnung so lange an Attentaten oder dergleichen fest? Wie reagiert der Staat gegen solch todsüchtiges Elend? Meines Erachtens ist den 4 Autoren der Aufbau des Werkes Bestens gelungen.

Jeder der jetzt noch denkt „Hää, is ja voll langweilig?! Das ist doch wie jeder andere Dreck.“ wird jedoch schnell eines Besseren belehrt: Denn spätestens nach dem 3. Tod wird der Running Gag der Theatertruppe klar, nach jedem Vorfall beschreibt ein Angehöriger des Opfers inmitten von Trauerausbrüchen und der Ergriffenheit über den Eklat ein selbst geschriebenes Buch über den Vorfall und verkauft es gegen 22 Dollar an einem extra aufgestelltem Bücherstand am Ausgang. Das Publikum erlebt einen „Querschnitt aus CIS, […] Monk, und [den …] muskulösen, hocherotischen oder einfach nur neurotischen, in jedem Fall aber immer genialen Ermittler[n], Profilern, Psychokomikern oder sonstige[n] kriminalistische[n] Knallchargen benannter US-Serien […].“ (Zitat aus theaterkritiken.com -> Knallbunt wie ein Schrebergarten).

So entwickelte sich ein normaler Schulausflug zu einem einzigartigen Erlebnis. In der Klasse gab es größtenteils positive Rückmeldungen zu der in allen Punkten durchaus gelungenen Inszenierung. Ein großes Lob geht natürlich auch an die 4 Darsteller die im Verlauf des Stückes über 55(!!) verschiedene Rollen eingenommen haben und was diese auf der schlichten und einfältigen Bühne vorgeführt haben. Dieser Theaterknaller hat mein durch das Schultheater herbeigerufenes Interesse merkbar gestärkt und ich habe mir auf jeden Fall meinen Theaterhorizont spieletechnisch sehr erweitert und den Schauspielprofis das ein oder andere abgeschaut. Die sich dem Theaterstück anschließende Nachbesprechung stillte auch den Wissensdurst der ebenfalls positiv eingestimmten Deutschlehrerin Frau Dr. Heidi Fleckenstein, durch die tausenden Fragen und Anregungen. 

Die „Nacht der toten Dichter“ der Klasse 9a

DichterlesenachtkleinVom 5. auf den 6. Mai 2015 übernachteten wir, die Klasse 9a und unsere Deutschlehrerin Frau Oguntke, in der Bibliothek unserer Schule, um eine literarische Dichterlesenacht durchzuführen.

Dazu trafen wir uns um 20:00 Uhr in der Schule und nachdem wir im Freien zusammen ein wenig Fußball gespielt hatten, gingen wir in die Bibliothek. Dort angekommen mussten wir uns nach der körperlichen Anstrengung aber zunächst stärken, sodass wir Pizzen in die Schule bestellten.

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Besuch der Klasse 5b in der Buchhandlung „Gräfe & Unzer“

oguntkeWir, die Klasse 5b, besuchten mit unserer Deutschlehrerin Frau Oguntke am Welttag des Buches, dem 2. Mai 2014, die Buchhandlung „Gräfe & Unzer“, worüber wir uns alle sehr freuten.

Dort bekamen wir erst einmal eine kleine Einführung in die fantastische Welt der Bücher. Danach konnten wir Fragen an die Buchhändlerin Frau Neumann stellen, die schon die Einführung geleitet hatte. Dabei kamen auch sehr interessante Fragen auf, wie zum Beispiel: „Welche ist die längste Buchreihe der Welt?“ oder „Was ist das schwerste Buch der Welt?“.

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