Robin Hood - in English and Strumpfhosen

Plakat chrissy kl So lautete der Arbeitstitel unter dem die 7.- Klässler des English Drama Clubs der englischen Sagengestalt im Pavillon des Werdenfels-Gymnasiums neues Leben einhauchen wollen. Drunter und drüber geht es im Sherwood Forest, als Robin, sein Freund Little John und Friar Tuck, der lebenslustige Mönch, erfahren, dass ihr treuer Gefährte Will Scarlett in die Hände des Sheriffs von Nottingham gefallen ist und in Kürze auf dem Marktplatz gehängt werden soll. Wird es den unerschrockenen Outlaws gelingen, ihren Kameraden rechtzeitig zu retten? - Fest steht eine Woche vor der Aufführung nur so viel: Strumpfhosen wird auf der Bühne an diesem Abend keiner tragen. Die sind nämlich total uncool.

Und Spaß bei den Proben hatten wir auch schon jede Menge. Bleibt nur noch zu hoffen, dass viele unserer Einladung folgen werden, wenn es am 18. Juli heißen wird: Welcome to Sherwood Forest! Welcome to the world of Robin Hood!

 

 

Aufführung am 18. Juli, 19 Uhr, im Pavillon des Werdenfels-Gymnasiums

 

 AG English Drama mit Christina Feß

[stʌdaɪɪŋ] - Erfolg des Theater-P-Seminars (Q12)

2016 studyin s„Die Flucht ist einfacher“, schreibt Jonathan (dargestellt von Felix Brandelik) in seinem Abschiedsbrief an Ben (Christian König), nachdem er gescheitert ist an der Frage, wofür er lernt, wonach er strebt, was er sucht und wer er eigentlich ist. Trotzdem weiß er, dass es „ein falscher Ausweg“ ist und dass er, so wie auch sein Freund Ben, eine Antwort auf seine Fragen hätte finden können, wenn er mutiger gewesen wäre und ein Umfeld gehabt hätte, das ihn unterstützt in seiner Suche bzw. ihm die Freiheiten gewährt, die er so dringend braucht. Aber die Gesellschaft in ihrer Fokussierung auf Wettkampf und Geld und Ruhm, auf „Besser, immer besser sein“, so wie es die Erzählerin Emma (Evi Hümmer) thematisiert, sei zu bequem, den jungen Leuten das Ausscheren zu erlauben: „Komplexe Probleme verderben einem die schöne Aussicht.“
Es sind die leisen Töne, die nach diesen Theaterabenden bleiben, an denen das P-Seminar mit seinem selbst verfassten und inszenierten Stück das Publikum mit einer Menge Fragen entließ, manch einen unter Tränen nach einem Ende, das kein Happy End bieten konnte.

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